Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

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HerrVorragend
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Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon HerrVorragend » 3. Apr 2015, 16:35

Hey,

wie das Thema schon sagt, habe ich Rost in der Reserveradmulde - und zwar recht ordentlich. Was dort los ist, passt überhaupt nicht zum restlichen Erscheinungsbild vom Fahrzeug. Den Wagen habe ich zum Jahreswechsel erstanden und möchte den Rost schnellstmöglich eindämmen, bzw. beseitigen.

Einer der 4 Stopfen fehlt, ich nehme an schon eine ganze Weile, wodurch sich unter der Styroporeinlage ordentlich Rost gebildet hat. Von unten sieht es nicht ganz so schlimm aus, muss aber auch gemacht werden. Jetzt meine Frage: Wie gehe ich richtig vor?

Geplant war bisher mit einer Schubberscheibe den Rost zu entfernen, die restlichen Stopfen zu entfernen, Löcher mit GFK und Spachtel zu schließen, anschließend zu Grundieren und von unten noch mit Unterbodenschutz versiegeln. Reicht das so oder ist noch etwas anderes zu tun? Könnt ihr mir bestimmte Produkte empfehlen oder reicht die einfach Unterbodenversiegelung aus der Dose vom Baumarkt?

Über ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen. Danke.
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Schmatzek1
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Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 3. Apr 2015, 20:33

http://www.korrosionsschutz-depot.de/

Viel Spaß beim lesen.

Würde mich an Owatrol halten. Da hab ich gute Erfahrungen mit gemacht.

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Nuerne89
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Nuerne89 » 5. Apr 2015, 21:23

mit drahtigel entrosten -> paar durchgänge fertan rostumwandler -> evtl. owatrol grundierung ->
2-3 schichten bratho korrux schwarz rollen -> over 4 SP unterbodenschutz von unten
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Schmatzek1
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 6. Apr 2015, 07:44

Eine Verbindung von Owatrolhaltigem und Brantho schwarz ist zu vermeiden. Wenn man unbedingt Brantho will(was ich wegen dem schlecht Verlauf der Pinselstriche hier nicht nehmen würde) sollte vorher Brantho Nitrofest dazwischen. Ich würde Owatrol Öl, Owatrol Grundol und dann Chassilack nehmen. Das verläuft glatt ohne Pinselstriche und ist daher innen schöner.


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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Hobby-Schrauber » 6. Apr 2015, 12:38

Warum so umständlich, einfach mit einer Flex, den kompletten Rost enfernen, grundieren und ein bis zwei Lackschichten drauf machen. Unterm Auto dann am besten noch etwas Unterbodenschutz benutzen, da hier viel Wasser hin kommt und zum Schluß natürlich einen neue Stopfen einsetzen. Falls zu mit der Flex nicht überall hinkommt einfach Schleifpapier verwenden, falls nicht alles an Rost abgeht vor den lackieren Rostumwandler auftragen.
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Nuerne89 » 6. Apr 2015, 15:00

Achja, nitrofest wars. Wenigstens einer passt auf :D
Per Rolle auftragen ist doch ok, dann bekommt man eine raue Oberfläche. In der Reserveradmulde passt das durchaus.
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Schmatzek1
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 6. Apr 2015, 20:46

Ja, mit der Rolle ist Brantho schöner stimmt. Hab ich bis jetzt nur für Achsteile verwendet.


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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Black Beauty » 6. Apr 2015, 22:08

Wie issen das Jungs. Ich hab bisher nur Erfahrung mit Brantho 3 in 1 ... Das Nitrofest ist dann das gleiche nur es härtet komplett aus und ist schleif und überlackierbar ist das so korrekt?
Bräuchte mich ja nur nochmal belesen aber passt grad daher frag ich hier ;)

Ich habe mit einem Kumpel der nen 77er TransAm Restauriert paar Probebleche gemacht. Mal das Brantho direkt auf den Rost drauf, mal dünn, mal dick ... und dann raus ins Nasse damit. Bisher sind wir positiv überrascht.

Gruß Christoph
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 6. Apr 2015, 23:09

Nein, das Nitrofest ist eine Zwischenbeschichtung/Grundierung.


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diemelbecker
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon diemelbecker » 29. Jul 2016, 18:45

Hey Leute ich klinke mich hier mal ein, da mein Anliegen thematisch passt.

Ich habe hintem am Schweller, hinter der Radhausschale, etwas Rost. Diesem bin ich heute nachgegangen und habe die beiden Stellen freigelegt und mit Rostumwandler (Fertan) behandelt.

Nun stellt sich die Frage womit ich den Unterbodenschutz wiederherstellen kann.

Vielleicht habt ihr da ja einen Tip zu einem passendem Mittel.

Bild

(Das war vor der Bearbeitung mit Drahtbürste+Bohrmaschine und Fertan)
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Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon Orangina » 30. Jul 2016, 13:50

Hallo,
Nun stellt sich die Frage womit ich den Unterbodenschutz wiederherstellen kann.
Für die kleine Stelle wird das schnell recht viel Aufwand, aber es gibt dafür "überlackierbaren Unterbodenschutz" - Marke und Name egal, gibt es von mehreren Firmen - einfach mal bei Autoteilehändler oder Lackierer fragen - so ab 500ml - kann man mit Kompressor spritzen, in Ecken hab ich es aber auch mit Pinsel nachgearbeitet.

Das Zeug wird wie Gummi & Rauhfasertapete. Hab es in meinen Oldies in den Radhäusern als Steinschlagschutz. Ist oft eher grau. Darüber dann noch 2k Lack und schick & fertig.

Grüße,


diemelbecker
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Re: Rost in der Reserveradmulde - wie richtig entfernen

Ungelesener Beitragvon diemelbecker » 3. Aug 2016, 19:58

Danke für deinen Tip!

Da mein Polo am Freitag eh, wegen einem kleinen Unfallschaden, zum Lackierer geht, werden dort die beiden Stellen direkt mitgemacht:)
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