1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Inspektionen, allgemeine Fragen zum Motor und weiteres

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mantus
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon mantus » 3. Mai 2017, 17:56

Ja stimmt, bei meinem 6V ist das dann wohl doch etwas ungewöhnlich.

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mblack
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon mblack » 19. Okt 2017, 18:26

Hallo Gemeinde,
ich bin neu hier, habe nicht sehr viel Ahnung von Autos doch meinen hat genau dieses Thema getroffen. Eigentlich kann ich ja nach lesen, was zu tun ist, doch A wollen die Werkstätten bei mir nicht so und B gibt es viele Teile nicht mehr.
Zu meinem Schaden:
zuerst die Ruckler, dann der Fehler Zündaussetzer Zylinder 2, also neue Kerzen u Spulen.
Dann kam der Fehler wieder, Kompression Z1 16 Bar, Z2 9 Bar, Z3 16 Bar.
Die Druckverlustprüfung ergab, das Auslassventil Z2 ist hin.
Mein Auto hat 109tkm, 9 Jahre alt, Motor BBM.
Wegen des Skoda Kits war ich bei Skoda: komplett Paket, "überarbeiteter" Zylinderkopf, Steuerkette und Lohn 2.900 Euro. Wahnsinniger Preis, bis 2.000 gehe ich, aber fast 3?!
Sonst bekommt wohl niemand ein solches Kit.
Ist es also nun zeitgemäß, meinen Kopf wieder instand zu setzen mit neuen Ventilen und den 200Zellen Kat zu verbauen?
Die Ursache des Fehlers soll weg: die Hitzesammlung im Zylinderkopf.
Ich möchte einfach, dass das Auto wieder fährt, kann mir kein neues leisten, habe 2.000 Euro und bin auch bereit die da rein zu stecken, denn sonst ist der Wagen astrein.

Wer weiß aktuelles (der Thread ist ja über Jahre...)?
Danke :)

edit: ich lese nur von den anderen Motorkennnamen, nicht meinem BBM von 2008. Habe ich den überarbeiteten Kopf schon?

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Markus_679
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Re: 1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Markus_679 » 19. Okt 2017, 20:32

Ich würde mal zu einem Motorinstandsetzer gehen und fragen was die Überholung des Zylinderkopfs kostet.
Bei mir waren es 750€. Die De- und Montage habe ich selber gemacht mit Hilfe des Buchs so wird’s gemacht. Den Kat habe ich einen Krümmer eingeschweißt wo der Kat defekt war.

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Schmatzek1
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Re: 1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 19. Okt 2017, 21:31

750,- ist relativ hart. Solche kleinen Schäden macht ein seriöser Instandsetzer für um die 400,- wenn der Kopf angeliefert wird.


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Gobbi
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Gobbi » 20. Okt 2017, 01:44

@mblack:
Den Kopf instandzusetzen ist eine gute Idee.
Man kann auf der legalen Schiene bleiben und den KAT durch eine neuere VW/Skoda-Version ersetzen.
Letzter Buchstabe in der Teilenummer muss G oder höher sein.
Bitte hier rückwärts lesen, dann wirst Du fündig.
Vielleicht hast Du ja auch schon solch' einen neueren Kat serienmäßig verbaut.
Eine andere Ursache für "eingegangene" Auslassventile sind verschlissene Ölabstreifringe.
Zuviel Öl bei der Verbrennung verhindert die Wärmeabgabe der Auslassventile an die Sitze und die Ventile sterben auch dann!
Die Ölabstreifring- "Originalausstattung" war zumindest bei den AWY und BMD Motoren noch nicht optimal.
Wie war denn der Ölverbrauch in letzter Zeit bei deinem BBM?
Such Dir einen seriösen Motorinstandsetzer in Deiner Nähe oder eine freie seriöse Werkstatt, die Dir den Kopf aus- und wieder einbaut. Dabei die Kat-Nummer feststellen!
Brauchbare (neuere) Kat's gibt es gebraucht für etwa 100 Euro bei ebay...
Dann könnte ich Dir den Kopf wieder GUT und günstig frischmachen mit u.a. neuen Auslassventilen und neuen Führungen... (sofern der Kopf nicht gerissen ist!!).
k


mblack
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon mblack » 20. Okt 2017, 11:17

Ja sehr coole Idee, vorallem um Welten günstiger.
Mein BBM Motor frisst so auf 6.000 km 1-1,5 l, also den Stab-Strich max nach min.

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Schmatzek1
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Re: 1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 20. Okt 2017, 14:02

Das ist auf jeden Fall zu viel. Bei meinem BMD muss ich nichts Nachfüllen zwischen den Wechseln.


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mblack
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon mblack » 20. Okt 2017, 14:39

VW wie alle Hersteller geben leider an, dass 1L auf 1.000 km noch ok wäre. Im Vergleich zu vielen anderen finde ich meinen Verbrauch daher ok. Allerdings der Spritverbrauch... egal wie ich fahre, selbst mal 100km in der Stadt 50 im 5. Gang, der Verbrauch geht nicht unter 7,5L pro 100. Normal sind so 8-9...

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Gobbi
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Ungelesener Beitragvon Gobbi » 20. Okt 2017, 20:08

Ich muss bei meinem selbst überholten AWY auch nichts an Öl nachfüllen zwischendurch.
Aber ein Blick auf die Brennräume im ausgebauten Kopf schafft da sowieso schon Klarheit.
Feucht und schwarz bedeutet bei dem 6-Ventiler auf jeden Fall die Erneuerung der Kolbenringe!
Dann gleich Pleuellagerschalen neu und Zylinder nachhonen.
Wenn Du den Kopf machen lässt, unbedingt auch 'ne neue Steuerkette drauf. Das ist Spielzeugware und hält weniger lange als ein heutiger guter Steuerriemen. Wartungsfrei ist DIESES "Schmuckkettchen" jedenfalls nicht!
:hmhm:
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon swift » 21. Okt 2017, 09:37

egal wie ich fahre, selbst mal 100km in der Stadt 50 im 5. Gang, der Verbrauch geht nicht unter 7,5L pro 100. Normal sind so 8-9...
das hat zusammenhang mit den Kompressionswerten, beim meinem ersten Motor der gestorben hat hatte ich Verbrauch zwischen 10 und 12 l/100 km, da musste ich aber schon 1 l Oel jede 100 km (!!!) reingiesen...

Wenn der 1.2 6V gesund ist, frisst der kein Oel zwischen Oelwechseln und Verbrauch ist zB bei mir zwischen 5.7-6.4 l/100 km (wohne in bergiger Stadt) und bei Autobahnfahrten um die 130-140 km/h geht Verbrauch nicht ueber 7.0 l/100 km
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon KloinerBlaier » 9. Jan 2018, 18:28

Hallo Leute,

meine Freundin hat jetzt seit 16 Monaten einen 9N mit besagten 1.2 6V. Beim Kauf waren wir noch nicht zusammen :hmm2:

Bei meiner ersten Fahrt dachte ich persönlich mir eigentlich schon - läuft nicht rund das Ding. Selbst für einen Dreizylinder nicht. Aber gut das Teil ist auch mehr als 10 Jahre alt.

An den ersten kalten Tagen fiel beim Kaltstart dann auf, dass der Motor teilweise massive Drehzahlschwankungen hat. Gerne auch bis kurz vor Absterben des Motors.

Daraufhin habe Zündkerzen, Luftfilter und Öl getauscht.

Im Sommer diesen Jahres ging der Motor immer kurz nach Start in den Notlauf, verschluckte sich und dann ganz aus. Das ist aber mit dem Austausch einer Zündspule behoben. Bleibt aber eben die alte Problematik.

Auch bei warmen Motor meine ich Zuckungen in der Drehzahl, auch am Drehzahlmesser, zu spüren. Spritverbrauch schätze ich als ok ein. Ölverbrauch habe ich nicht mitbekommen. Mir war das Problem bis dato aber auch nicht bekannt und ich hatte kein großes Auge drauf.

Was schätzt ihr, wie ist es um den Motor bestellt? :rolleyes:

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Gobbi
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Gobbi » 9. Jan 2018, 19:10

Schätzen wäre sinnfrei!
Erst mal Kompression messen lassen...
Frohes Neues!
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Vossy » 6. Feb 2018, 23:41

Hi,

nach all den Jahren bin ich nun auch dran. Mein 9n3 1.2 6V BJ 07 hat mir Freitag nach der Arbeit die Abgaswarnleuchte gezeigt, ich fuhr zur Werkstatt, dort wurde ausgelesen "Zündaussetzer".. Kompressionstest: 14,8 - 10,3 - 7,8 Bar.
Jetzt kam mir auch der Gedanke ob ich mir aus der bucht ein reperaturkit (regenerierter Kopf, neue Kette und kleinteile) für ~570€ besorge und versuche das einzubauen in der Hoffnung, dass es reicht... Aber nach dem lesen hier müssten vermutlich auch die Kolbenringe neu, kat am besten neu...
Aber lohnt sich die Mühe?
Da ich solche arbeiten noch nicht gemacht habe bisher, frage ich mich auch ob ich das mit einem Freund zusammen überhaupt wirklich hinbekomme. (hab ja schon etwas respekt davor, und etwas werkzeug müsste man auch noch besorgen)
Kann man den Hobel noch halbwegs anständig so "beschädigt" verkaufen?

Ich hoffe hier vielleicht noch einen Tipp zu bekommen.

Viele Grüße,
Vossy

PS: bei ~135tkm geschehen.
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1.2 6V - (in)offizielle Konstruktionsfehler und Konsequenzen

Ungelesener Beitragvon Gobbi » 7. Feb 2018, 09:05

Die Entscheidung, ob man die Kolbenringe machen SOLLTE oder nicht, fällt eigentlich nach Sichtung der Brennräume.
Wenn der Brennraum am kompressionsschwachen Zylinder STARK verölt ist, unbedingt die Kolbenringe erneuern.
Bei geringer "trockener Schwärze" nicht unbedingt.
Das bei veröltem Brennraum nicht zu tun und dann mit "neuem" Kopf das Auto zu verkaufen ist unanständig...
Dann lieber an einen versierten Bastler (Händler zahlen nix!) so verkaufen.
Kolbenringe und Pleuellagerschalen neu, Kolben gut säubern etc., Zylinder nachhonen, macht schon viel Arbeit, ist aber bei 135tkm durchaus angesagt und die Teile sind sehr günstig von Götze/Kolbenschmidt. "Neuen" Kopf drauf samt Steuerkette, Kupplung neu und man hat wieder einen TOP 9N3, dessen Motor mindestens noch mal genauso lange läuft.
Also einen 9N3 würde ich immer instandsetzen. Ist doch ein schönes Autochen.
Einen 9N3 hätte ich auch gerne...
k

PS: Kat kann beim 9N3 drinbleiben...


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Ungelesener Beitragvon Vossy » 7. Feb 2018, 14:21

Danke :)

Ja klar halbrepariert würde ich ihn nicht verkaufen, das wäre echt nen Armutszeugnis ^^“

Das nachhonen und den kolbenringwechsel traue ich mir nicht zu und der Arbeitsaufwand erscheint mir ab da auch sehr groß. Ich habe überlegt mir ein Endoskop zu für ~25€ zu kaufen um mal durch die zümdkerzenöffnungen reinzuschauen. Dann müsste man ja theoretisch erkennen können wir groß der Schaden ist ohne schon den Kopf in der Hand zu haben ^^“

Ist die Frage was man von einem Bastler für den Polo noch verlangen kann :(

Wie gesagt, vielen Dank für deinen Rat :)
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Ungelesener Beitragvon QQ707 » 13. Mai 2018, 14:22

Hallo Leute,

an meinem Polo 9N mit AWY Motor ist die Abgasanlage undicht, es zischt irgendwo Abgas weg. Muss also erneuert werden. Ich möchte gern bei dieser Gelegenheit den Serien-Katalysator gegen den besseren 03D 131 701 H (oder den 200er Magnaflow, falls den noch jemand passend fertigt) austauschen lassen. Das hatte ich schon länger vor.

Gibts im Raum Hannover/Celle/Soltau jemand, der das gegen Entgelt machen würde?


Grüße
Sascha
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Ungelesener Beitragvon Nuerne89 » 21. Mai 2018, 17:17

Ich habe letztens zwei Stück auf Magnaflow umschweißen lassen und ne Schweißlehre dafür gebaut. Einer ist noch zu haben, aber eben für den 12V BME/AZQ.

Für den 6V ließe sich das auch machen, aber alles nur ohne Zeitdruck, sonst geb ich mir das nicht.

Klanglich hats am 12V jedenfalls echt einiges gebracht, klingt unter Volllast ein gutes Stück aggressiver, in der Teillast hört man keinen Unterschied. Die Fehlermeldung "Katwirkung zu gering" ist bisher nicht wiedergekommen :)
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Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 17. Jun 2018, 20:27

So, ich dachte nun hat es mich auch erwischt weil der Wagen auf einmal nur noch auf 2 Zylindern lief.
Wollte dann die Kerzen rausnehmen und Kompression testen, da zeigte sich dann das...
Glück im Unglück. :rolleyes:
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Ungelesener Beitragvon Gobbi » 18. Jun 2018, 13:15

Wenn es weiter nichts ist...
Die Dinger sind thermisch hoch belastet und haben eine begrenzte Lebensdauer.
No name Nachbauten sind übrigens meist völlig schrottig!
:hmm2:

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Ungelesener Beitragvon Schmatzek1 » 20. Jun 2018, 15:20

War noch das Original womit er vom Band gelaufen ist. Hersteller war Bremi.
Ich hab jetzt Beru eingebaut. Läuft wieder tadellos. :hurra2:

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